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TCS: Pannenstatistik als Gradmesser für die Zuverlässigkeit

18 Mai 2011 | von Touring Club Suisse (TCS)

Uhr Lesedauer: 2 Minuten


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TCS: Pannenstatistik als Gradmesser für die Zuverlässigkeit

Publikation

18.05.2011 | 09:36 Uhr


18.05.2011, Der TCS hat in der Pannenstatistik 2010 die häufigsten Pannenursachen von Personenwagen veröffentlicht. Hauptursache aller Pannen ist wie in den Jahren zuvor die Batterie.


Die vom TCS in Zusammenarbeit mit dem ADAC erstellte Pannenstatistik bringt es an den Tag: Erneut belegt die Elektrik Platz 1 der meisten Pannenursachen. Als häufigster Problemfall erwies sich die Batterie, weitere Ursachen in dieser Baugruppe waren Generator, Antriebsriemen und nicht ausgeschaltetes Licht. Dass so viele Fahrzeuge infolge von “Elektrikpannen“ liegen bleiben ist einerseits auf den zunehmenden Einbau “sensibler“ Elektronik im Fahrzeugbau und andererseits auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Autobatterien immer mehr Strom konsumierende Aggregate versorgen. Erfreulich ist, dass sich dank den Erkenntnissen aus früheren Jahren und Qualitätsoffensiven der Automobilhersteller die Pannenanfälligkeit der neuen Modelle deutlich verringert hat. Am zweit häufigsten treten Reifenpannen, gefolgt von eingeschlossenen Schlüsseln auf.

Ratgeber beim Kauf eines Occasionsfahrzeugs
Die Pannenstatistik gibt Aufschluss über die häufigsten Pannenursachen von Fahrzeugmodellen, die im Schweizer Markt erhältlich sind. Diese Informationen sind wertvoll für potenzielle Käuferinnen und Käufer eines Occasionsfahrzeugs. Mitglieder profitieren beim TCS von einer kompetenten Beratung rund um Gebrauchtwagen. So bieten die Technischen Zentren des TCS einen umfassenden Occasionstest von 90 Minuten Dauer an. Dabei werden alle Baugruppen und Untergruppen mit modernen Prüfgeräten kontrolliert. Werden Mängel festgestellt, wird anhand des Zustandsrapports mit dem betroffenen Automobilisten ein ausführliches Beratungsgespräch geführt.

Die auf umfangreiche Erhebungen gestützten repräsentativen Daten berücksichtigen ausschliesslich Mitgliederpannen des ADAC. Bei der Darstellung der "Hitlisten" auf www.pannenstatistik.tcs.ch wurden die Pannenkennzahlen pro Modell und Zulassungsjahr nicht mit Noten, sondern mit entsprechenden Symbolen (von - - bis ++) gekennzeichnet. Die Auflistung der Fahrzeug-Modelle erfolgt in alphabetischer Reihenfolge innerhalb der einzelnen Marken. Die Pannenkennzahl wird für jedes Zulassungsjahr mit den Noten 5,5 bis 0,6 bewertet. Die Rangfolge erfolgt nach dem Durchschnitt der Einzelnoten der ausgewerteten Jahre. Diese wiederum werden mit entsprechenden Symbolen und Farben dargestellt.


Medienkontakt:
TCS Chemin de Blandonnet 4 1214 Vernier Tel: 022 417 27 27 Fax: 022 417 20 20



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Publiziert am 18.05.11 | Aktualisiert um 09:36 Uhr


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Seit 1908 setzt sich der TCS ein für mehr Sicherheit in der Mobilität – möglich dank der Mitgliedschaft. Er entwickelt Lehrmittel, Sensibilisierungs- und Präventionskampagnen, testet Mobilitätsinfrastrukturen und berät Behörden. Der TCS verteilt jedes Jahr rund 115'000 Leuchtgürtel und 90'000 Leuchtwesten an Kinder, damit auch ihre Mobilität sicher ist. 42’000 Teilnehmende zur Aus- und Weiterbildung zählen die Fahrzentren in allen Kategorien von Fahrzeugen jährlich.

Mit 32 Plätzen und rund 900'000 Logiernächten ist der TCS auch der grösste Campinganbieter der Schweiz. Die Mobilitätsakademie des TCS beforscht und gestaltet die Transformationen im Verkehr, wie die vertikale Mobilität der Drohnen oder die geteilte Mobilität, etwa mit den 400 elektrischen Lastenvelos «carvelo» und 43’000 Nutzenden. Der TCS ist Mitunterzeichner der Roadmap Elektromobilität 2025.


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