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Drink and Drive: Nissan klärt über Gefahren von Dehydration am Steuer auf

09 Oktober 2017 | von Nissan

Uhr Lesedauer: 2 Minuten


Pressetitel

Drink and Drive: Nissan klärt über Gefahren von Dehydration am Steuer auf

Verfasser / Quelle

Nissan

Publikation

09.10.2017 | 10:56 Uhr


09.10.2017, Wer weniger trinkt, macht mehr Fehler. Zwei Drittel aller Autofahrer erkennen Symptome nicht. Innovative Lösung: Technik zur Schweisserkennung im Nissan Juke.


Nissan fordert Autofahrer auf, am Steuer öfter zur Flasche zu greifen – natürlich nur zur Wasserflasche. Das Unternehmen möchte damit auf die gefährlichen Auswirkungen von Dehydration auf die Fahrsicherheit hinweisen.

Eine Studie des European Hydration Institute durchgeführt von der Loughborough Universität in Grossbritannien fand im Jahr 2015 folgendes heraus:

Autofahrer, die nur einen Schluck Wasser (25 ml) pro Stunde trinken, machen doppelt so viele Fehler wie Fahrer mit ausreichender Flüssigkeitszufuhr Die Anzahl der Fehler ist gleichzusetzen mit den Fehlern bei einer Blutalkoholkonzentration von 0,8 Promille – die aktuelle Promillegrenze in Grossbritannien Zu den häufigsten Fehlern gehören zu spätes Bremsen und das Überfahren von Fahrbahnmarkierungen

Darüber hinaus erkennen zwei Drittel aller Autofahrer die Symptome eines Flüssigkeitsmangels nicht – Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, ein trockener Mund und langsamere Reaktionszeiten können allesamt darauf hindeuten.

Dem entgegenzuwirken ist ganz einfach: mehr trinken. Eine Studie zweier Universitäten fand schon 2013 heraus, dass Menschen, die kurz vor einer geistigen Aufgabe einen halben Liter Wasser trinken, eine um 14 Prozent schnellere Reaktionszeit haben als diejenigen, die kein Wasser getrunken haben.

Nissan hat eine innovative Lösung für Autofahrer zur Erkennung einer Dehydration entwickelt. Inspiriert durch die Gesundheitsindustrie, nutzt der japanische Hersteller dafür sogenannte intelligente Textilien. Gemeinsam mit der niederländischen Designer-Marke Droog wurde die neuartige Technik zur Schweisserkennung SOAK in den Nissan Juke integriert. Auf Lenkrad und Vordersitze aufgebracht, warnt das System den Fahrer durch Farbwechsel, wenn er mehr Wasser trinken muss – Gelb zeigt Dehydration, Blau den optimalen Zustand.

Bisher hat Nissan keine Pläne bekannt gegeben, die Technologie serienmässig im Juke zu integrieren. Sie verdeutlicht jedoch den innovativen Anspruch der Marke und ihren Fokus auf Sicherheitstechnologien. Der beliebte Crossover hat daher bereits zahlreiche fortschrittliche Nissan Intelligent Mobility Technologien an Bord, darunter den Around View Monitor mit Bewegungserkennung, einen Totwinkel- und einen Spurhalte-Assistenten.

Motorsportler Lucas Ordonez, Gewinner der Nissan GT Academy und NISMO Fahrer, klärt in einem Video über die Gefahren von Dehydration auf.


Medienkontakt:
José Peixoto
Director Communication Nissan Switzerland
jose.peixoto@nissan.ch
Telefon: +41 44 736 56 11



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Quelle: Nissan | Publiziert am 09.10.17 | Aktualisiert um 10:56 Uhr


Über Nissan:

Nissan gehört zu den Automobilproduzenten aus Übersee mit der stärksten Präsenz auf dem europäischen Markt. Aktuell beschäftigt das Unternehmen in seinen lokal angesiedelten Bereichen Forschung & Entwicklung, Fertigung, Logistik, den Designzentren sowie im Verkauf & Marketing europaweit mehr als 17.000 Mitarbeiter. Im vergangenen Jahr produzierten die Nissan Werke in Grossbritannien, Spanien und Russland über 660.000 Fahrzeuge, darunter preisgekrönte Crossover, Nutzfahrzeuge und Elektromodelle wie den Nissan Leaf, das meistverkaufte Elektroauto der Welt. Die Nissan Intelligent Mobility Vision verfolgt das Ziel, sowohl die Emissionen als auch die Zahl der Unfallopfer im Strassenverkehr auf null zu reduzieren.

Dieser 360-Grad-Ansatz zur Zukunft der Mobilität leitet das Unternehmen in der Produkt- und Technikentwicklung sowie bei wichtigen Entscheidungen. Dabei liegt der Fokus auf Antworten rund um die Fragen, wie Autos in Zukunft angetrieben werden, wie sie gefahren werden und welche Rolle sie innerhalb der Gesellschaft spielen. Nissan arbeitet daran, die begehrenswerteste asiatische Automobilmarke in Europa zu werden.


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